Marder im Haus – was tun?

Marder erobern zunehmend die Städte und besiedelte Gebiete. Während ein Marder früher selten bis gar nicht außerhalb eines Zoos gesehen wurde, hat sich das inzwischen stark geändert. Marder sind Räuber, die sich zunehmend häufiger in Wohnhäusern breit machen. Sie sind nachtaktiv und fühlen sich auf dem Dachboden und auf Zwischendecken wohl. Dabei richten sie erhebliche Schäden am Gebäude an und gefährden die menschlichen Bewohner der Hauses durch Fraßschäden am Dachstuhl und an der Dämmung. Marder dürfen nicht in Fallen gefangen werden. Auch töten darf der Normalbürger einen Marder nicht. Fachkundige Hilfe muss gerufen werden.

Marder im Haus was tuenWoran Sie erkennen, dass ein Marder im Haus ist

Meist fällt ein Marder zuerst durch seine Geräusche auf. Nächtliches Poltern und Kratzen auf dem Dachboden können Anzeichen für einen Marderbefall sein. Suchen Sie zuerst nach Kotspuren in den Bereichen des Hauses, in denen Sie einen Marder vermuten. Wenn Sie Kot gefunden haben, sollten Sie ihn im Internet mit Abbildungen von Marderkot vergleichen, um sicher gehen zu können, dass es sich wirklich um einen Marder handelt.

 

Wie Sie einen Marder vertreiben

Wenn Sie sicher sind, dass Sie einen Marder als Untermieter haben, können Sie die richtigen Schritte unternehmen, um das Tier zu vertreiben. In den meisten Fällen reicht ein Mittel aus, dass den Marder aus dem Nest scheucht. SuperExpel bietet ein hochwertige Vergrämungsmittel zur Vertreibung von Mardern, Siebenschläfern und Waschbären an. Als besonderen Service für betroffene Hausbesitzer steht eine Hotline kostenfrei zur Verfügung. Das Produkt basiert darauf, dass es für den Marder unangenehme Gerüche verbreitet und außerdem Geschmacksstoffe enthält, die der Marder nicht mag. Ätherische Öle sorgen auf schonende Weise für eine Vertreibung des Marders durch eine Form von Erziehung. Sie können ein Vergrämungsmittel selbst anwenden. In den meisten Fällen ersparen Sie sich damit den Anruf bei einem Fachmann für Schädlingsbekämpfung

 

Wie funktioniert ein Vergrämungsmittel

Das Produkt basiert darauf, dass es für den Marder unangenehme Gerüche verbreitet und außerdem Geschmacksstoffe enthält, die der Marder nicht mag. Somit besteht keine Gefahr für das Leben des Marders, er wird sich nur schnell ein neues Zuhause suchen wollen. Das Produkt ist in Form eines Puders entwickelt. Es wird großflächig an den befallenen Orten angewendet. Dadurch setzt es sich am Fell und an den Pfoten des Marders fest. Geruch und Geschmack sind für den Marder so unangenehm, dass er ihm entgehen will. Es dauert einige Zeit, bis der Marder ausgezogen ist. Nach der Erfahrung von Experten kehrt das Tier noch ein oder zweimal zurück an den alten Aufenthaltsort. Macht der Marder wieder die gleiche Erfahrung, wird er einen Bogen um Ihr Haus machen. Er bringt jetzt des Duft des Mittel mit dem Ort in Verbindung.

 

Was Sie sonst noch wissen sollten

Wenn Sie ein Mittel gegen Marder auf Ihrem Dachboden, in Ihrer Garage oder im Gartenhaus verteilt haben, haben Sie oft einen Langzeitschutz gegen weiteren Befall. Denn der Duft, den die Räuber Siebenschläfer, Marder und Waschbär so unangenehm finden, überdeckt alle Spuren. So werden keine neuen Tier angezogen. Außerdem ist der Duft so wenig einladend, dass die Tiere den Ort meiden werden, weil er ihrer Empfindung nach unangenehm riecht. So werden Plagegeister nicht nur vertrieben, sondern dauerhaft von Ihrem Gebäude und Ihrem Grundstück fern gehalten.