Mittel gegen Marder im Haus

 

Mittel gegen Marder im Haus: Mit einem Pulver die Tiere vertreiben

Wer einen Marder in seinem Haus hat, hat tatsächlich ein Problem.Die Tiere verursachen durch ihr Verhalten nämlich nicht nur Lärm, Dreck und sehr unangenehme Gerüche, sondern können unter Umständen auch ganz erhebliche Schäden anrichten, die keine Versicherung bezahlt. So nagen die Tiere beispielsweise Leitungen an oder fressen sich durch Isolierungen. Rechtzeitig zu erkennen, ob man einen Marder oder ein anderes Tier wie etwa einen Siebenschläfer oder auch einen Waschbär im Haus hat, ist deshalb enorm wichtig. Es ist allerdings auch nicht ganz einfach. Ungewöhnliche Geräusche auf dem Dachboden oder im Bereich der Zwischendecke sind allerdings meist ein sicheres Anzeichen. Die Frage lautet dann: Was kann ich tun?

Zu sehen ist ein Mittel gegen Marder im HausHausmittel funktionieren nicht, will man einen Marder vertreiben

Wer nach einem Mittel gegen Marder im Haus sucht und Freunde und bekannte um Rat fragt, bekommt häufig bestimmte Hausmittel empfohlen. Da soll man beispielsweise Hundehaare oder WC-Steine auslegen, Tabasco an bestimmten Stellen anbringen oder einen mit Diesel getränkten Lappen platzieren. Angeblich würden sich die Tiere durch die Gerüche, die dadurch entstehen, vertreiben lassen und den Ort zukünftig meiden. Es stimmt zwar, dass insbesondere Marder diese Gerüche als sehr unangenehm empfinden, jedoch reicht dieses Unbehagen in der Regel nicht aus, um sich davon dauerhaft vertreiben zu lassen. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Marderbekämpfung durch Ultraschall oder laute Musik. Was dagegen funktionieren kann, sind sogenannte Lebendfallen, in denen die Tiere gefangen werden, ohne sie zu verletzen. Allerdings ist dieses Vorgehen bis zu einem gewissen Grad Glückssache. Es ist darüber hinaus auch sehr aufwändig, da die Fallen mehrmals am Tag kontrolliert werden müssen. Zudem sollte jede einzelne Falle nur von einem Fachmann aufgestellt werden. Schlussendlich drängt sich dann auch noch die Frage auf, wohin mit dem Tier, wenn man wirklich eins gefangen haben sollte. Selbst wenn der Marder nämlich viele Kilometer entfernt in der Natur ausgesetzt wird, wird er dennoch den Weg zurück finden. Ganz abgesehen davon, dass das Revier im Haus nun frei ist und andere Marder anlockt. Kurzum: Auch die Sache mit den Lebendfallen ist nicht wirklich eine Lösung.

Ein Mittel gegen Marder im Haus, das garantiert funktioniert

Um einen Marder oder einen Waschbären schnell und dauerhaft aus dem Haus zu vertreiben, sind sogenannte Repellents bzw. Vergrämungsmittel wie beispielsweise Super Expel. Bei Super Expel handelt es sich um ein Pulver auf der Basis eines ätherischen Öls, das großflächig im Dachboden oder im Keller angebracht wird. Es kann per Hand oder mit einem Zerstäuber verteilt werden. Das Mittel verströmt zunächst einmal einen für Wirbeltiere sehr unangenehmen Geruch, den Menschen als mentholartig beschreiben und im Gegensatz zu den Tieren sehr bald nicht mehr wahrnehmen. Wie bereits erwähnt, würde der Geruch alleine noch nicht ausreichen, um einen Marder wirklich zu vergrämen. Ein weiterer Faktor muss hinzu kommen. Da Super Expel großflächig verteilt wird, gelangt das Pulver zwangsläufig auch an die Pfoten und in das Fell des Tieres, wo es hängen bleibt. Über die normale Fellpflege findet es so auch seinen Weg in die Augen und die Nase des Marders. Dort reizt es dann die Schleimhäute, was die Tiere als extrem unangenehm empfinden. Die Wirkungsweise beruht also auf einer Kombination aus Geruch und Reizung. Das sich der Vorgang bei jedem weiteren Kontakt mit dem Pulver wiederholt, verbindet der Marder sehr schnell dieses unangenehme Gefühl mit dem Ort und meidet ihn zukünftig. In der Regel ist das bereits nach zwei, drei Versuchen der Fall. Da in Super Expel die Wirkstoffe im Pulver eingeschlossen sind und erst im Kontakt mit den Schleimhäuten aktiviert werden, ist es sehr langlebig und wirkt nachhaltig als Mittel gegen Marder im Haus.